Brainfuck vom Feinsten

Review Amnesia


Heute stelle ich kurz einen mehr oder weniger Slice_of_Life Anime vor, der aus 12 Folgen besteht.  Es muss gesagt sein, dass er leicht verwirrend wirken kann und einige Dinge nicht ganz schlüssig erklärt werden. Wen das nicht stört, der sollte hier weiter lesen.



Story

In Amnesia geht es um das junge Mädchen Heroine (deren Namen man im Anime selbst nicht erfährt), das eines Tages in der Arbeit aufwacht und sich an nichts erinnern kann. Nicht wo sie ist, nicht ihre Kollegin Sawa, die besorgt zu ihr kommt, nicht an ihren eigenen Namen. 
Gleich darauf erscheint ihr eine männliche namens Orion. Dieser erzählt ihr, er sei schuld am Verlust ihrer Erinnerung und hilft ihr fortan diese wiederzuerlangen. So einfach, wie sich die beiden das erhofften, ist es jedoch nicht. Denn im Laufe der Geschichte wiederfahren Heroine immerwieder Situationen die zu ihrem Tod führen. Und immer wenn sie stirbt, erwacht sie in einer anderen Welt wieder, in der sie dieselben Leute trifft, aber andere Verhältnisse herrschen. 
In jeder dieser Welten behauptet ein anderer Mann ihr Partner zu sein. In jeder Welt muss sie ihre Amnesie geheimhalten. Und in jeder dieser Welten ist ein Mann immer in der Nähe, wenn sie stirbt.



Charaktere

Heroine:
Ein zurückhaltendes Mädchen, das aufgrund seiner Amnesie sehr introvertiert wirkt, sich aber dennoch immer wieder öffnet.

Orion:
Ein aufgeweckter Feenjunge, der Heroine mit Rat und all seiner Kraft zur Seite steht.

Shin:
Heroines Kindheitsfreund

Ikkiyu:
Ein bei Frauen allseits beliebter junger Mann, der seinen eigenen komplett weiblichen Fanclub hat

Kent:
Ein unglaublich intelligenter junger Mann, der alles logisch Betrachtet und für alles eine Lösung weis

Toma:
Heroines zweiter Kindheitsfreund

Ukyo:
Der ominöse Kerl, der immer in der Nähe des Geschehens ist

Sawa und Mine:
Arbeitskolleginen Heroines

Rika:
Leiterin von Ikkiyu's Fanclub. Wirkt auf die Mitglieder wie eine hohe Autoritätsperson und wird mit Respekt behandelt.



Stil und Musik

Zum Stil muss ich eigentlich nicht viel sagen, die Bilder zeigen den nämlich ganz gut. Die Charactere der Serie scheinen alle eine Schwäche für ausgefallene und etwas ounkige Klamotten zu haben. An nahezu jedem findet man Karomuster, Schnallen und lange Schnürungen. Alle Figuren sind auch hier wieder ungewöhnlich schön und attraktiv gezeichnet.
Die Umgebung in der das Geschehen spielt, ist eine übliche japanische Stadt und auch wie eine solche umgesetzt.
Intro und Outro der Serie sind schön anzuhören, interessant gestaltet, aber nach einigen Durchläufen (wenn man alles am Stück ansieht) doch etwas nervig. Wobei das wohl mit allen Musiktiteln so ist.

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